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12.09.2010

FV Horas - SG Michelsrombach/Rud. 1:2 (0:0)

Der Tross der Smileski-Elf rollt unentwegt weiter. Auch der FV Horas geriet dabei mit 2:1 unter die Räder.

Es dauerte lange bis die Maschinerie halbwegs ins Rollen kam, am Freitagabend. Der Platz des FV Horas tat sein Übriges zu einer zerfahrenen Partie, die von Fehlpässen dominiert wurde. Der Gegner stand besonders in der Defensive sehr gut und machte die Offensivbemühungen unseres Teams zur echten Herausforderung. Die SG kam dennoch zu einigen guten Torchancen, die jedoch nicht clever genug ausgespielt wurden. Sascha Decher und Daniel Wehner vergaben in Durchgang Eins die besten Möglichkeiten.

Das Spiel plätscherte munter dahin, während sich die letzten Sonnenstrahlen über den Aschenberg legten. Unser Team zwar stets spielbestimmend, aber ohne die letzte Durchschlagskraft. Doch so unberechenbar wie die Schiedsrichterleistungen der letzten Wochen, ist auch Sascha Decher,  der in Minute 52 uns den „Arjen“ machte und mit einem feinem Solo von links an mehreren Gegenspielern vorbei, den Ball ins Tor transportierte. Mit der Führung im Rücken spielte man die Angelegenheit intelligent zu Ende und erhöhte schließlich auf 2:0. Unser Wirbelwind Daniel „Monte“ Wehner überlief leichtfüßig das Abwehrbollwerk des Gegners und hob den Ball aus 7-8 Metern in Vollendung über den herausstürzenden Torwart. Kurz vor Schluss ließ man, trotz solider Führung, den Gegner noch einmal zurück ins Spiel finden. Ein lang gezogener Flugball verirrte sich in der 82. Minute im eigenen Netz. Doch auch die hereinbrechende Dunkelheit konnte dieses Mal dem verdienten Sieger aus dem Buchfinkenland nicht mehr gefährlich werden.

Das Team zeigt mit breiter Brust und mentaler Stärke,  was die Mannschaft in der Lage ist zu leisten. Mit Einsatz und bedingungslosem Kampf gewann man nicht nur 3 Punkte, sondern auch schnell die Herzen der mitgereisten Fans. Der Sieg gegen schwächelnde Horaser hätte durchaus höher ausfallen können/müssen.

Die SG ist bereit für das Gipfeltreffen gegen die bislang ungeschlagenen Burghauner.