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22.08.2010

SG Michelsrombach/Rudolphshan - RSV Margretenhaun 1:1 (0:0)

Keinen Sieger im Glutofen von Rudolphshan. Beim Kräftemessen gegen den Gast aus Margretenhaun trennte man sich etwas unglücklich mit 1:1 unentschieden.


Die enorme Hitze setzte beiden Teams gehörig zu, an welcher auch die angesetzten Trinkpausen nach je 25 Minuten nichts änderten. Der Spielfluss leidete nicht nur unter dieser Bedingung beträchtlich, sondern auch unter der Tatsache, dass es die Gäste nicht für nötig befanden, spielerisch mit zu machen. Lieber verteilte man die Bälle sorgfältig auf dem Sportgelände, sodass der ein oder andere Ballholer sicher ähnliche Wegstrecken wie die 22 Akteure auf dem Feld leistete. Über die gesamten 90 Minuten hatte man den Gegner fest im Griff und ließ keine Torchancen zu. In der Offensive sah man sich jedoch immer einer Übermacht an gut stehenden Abwehrspielern gegenüber.
Der letzte Pass fehlte in vielen Aktionen zum sicheren Torabschluss. Chancen ergaben sich dennoch für die Spielgemeinschaft. Die größte Chance in Hälfte Eins vergab Marcel Möller, der nach einem Rückpass von der Grundlinie etwa 6 Meter vorm Torwart scheiterte.
Ein ähnliches Bild bot sich den 150 hartgesonnenen Fußballanhängern auch in Durchgang 2. Die einzige „wirkliche“ Torchance erhielt der Gast in der 54. Minute und verwandelte aus nahezu unmöglichem Winkel. Zu diesem Zeitpunkt absoluter Hohn, da man die spielbestimmende Mannschaft war. Glücklicherweise ließ der Ausgleichtreffer nicht lange warten. Sascha Decher mit hervorragender Hereingabe auf der linken Seite und Marcel Möller per Kopf stellten die Ausgangssituation wieder her. Das Spiel plätscherte in der Folge bei schwindenden Kräften vor sich hin, wobei die Spielgemeinschaft weiterhin das Heft in der Hand behielt. Der maßlos überforderte Schiedsrichter rundete mit einer abenteuerlichen Leistung die hitzige Partie ab.


Nach dem Abpfiff stellten sich trotz des Unentschiedens keine zufriedenen Minen ein. Alle Beteiligten mussten sich trotz stabiler Leistung mehr über den 2-Punkteverlust ärgern als sich über den Punktgewinn zu freuen. Der angereiste Gegner, der 6 Punkte aus 2 Spielen einfuhr, zeigte nur bei der Kaltschnäuzigkeit zum Führungstor, warum er bereits 2 Siege verbuchen konnte.