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08.08.2010

SG Michelsrombach/Rud. - SV Hofbieber 1:3 (0:2)

Wie auch im letzten Jahr, missglückte unserem Team der Saisonauftakt. Auch dieses Mal hieß der Gegner SC Hofbieber und auch dieses Mal setzte er sich mit 1:3 durch. Einziger Unterschied war, dass der Spielverlauf längst nicht so eindeutig war wie im Jahr zuvor.

 

Trotz der „sehr, sehr dünnen“ Leistungen in den Vorbereitungsspielen, legte die SG zum 1. Heimspiel der Saison den Schalter um und spielte einen sicheren und kontrollierten Ball. Die erste Viertelstunde verlagerte man das Spielgeschehen in des Gegners Hälfte und beschäftigte ihn nach Nöten. Statt das Spiel mit dem ersten Tor in die richtigen Bahnen zu lenken, schenkte man die eigene Sicherheit fahrlässig her, nachdem ein flach gespielter Ball ohne Fahrt von der eigenen Abwehrreihe unterlaufen wurde und der aufmerksame Gegenspieler freie Fahrt auf das Tor von Michael Stock hatte. Die Gastmannschaft war in der Folge nicht mehr richtig in den Griff zu bekommen. Offensivakzente gelangen nur sehr selten. Das zweite Tor fiel ebenso aus dem Nichts nach einem Einwurf in den 16ner, bei dem die Defensive zu zögerlich reagierte. 

Auch in der zweiten Hälfte zogen sich die Eindrücke aus Hälfte eins weiter fort. Michael Stock parierte gleich mehrfach vor dem frei stehenden Angreifer und hielt die Partie lange Zeit offen. Zumal Marco Förle mit einem abgefälschten Ball genau vor seine Füße den Anschluss zum 1:2 herstellen konnte. Doch ein Fehler jagte den Nächsten in der Defensive, sodass Hofbieber, ähnlich wie beim ersten Tor, seinen Vorsprung wieder ausbauen konnte. Zum Ende der Partie machte man nach vorne immer weiter auf und verstärkte die Offensive mit der Hereinnahme von Niklas Schaum und Mario Bieber. Die Chancen im Schlussspurt häuften sich, aber blieben ungenutzt. 

 

Der Gast aus Hofbieber war in den entscheidenden Momenten zur Stelle um das Spiel für sich zu entscheiden. Unsere SG bekam den dynamischen Stürmer des Gegners nicht in den Griff, sodass dieser alle 3 Tore für sein Team verbuchen konnte. Aufgrund der schwachen Defensive und mangelnden Offensivbemühung geht das Ergebnis, vielleicht um ein Tor zu hoch, im Großen und Ganzen in Ordnung.