1. Mannschaft

nächste Begegnung:

 

Saisonende

2. Mannschaft

nächste Begegnung:

 

Saisonende

Sponsoren

Facebook

 

26.09.2010

TSG Mackenzell - SG Michelsrombach/Rud. II 0:0 (0:0)

Auch im dritten Spiel in Folge,  bleibt die SG ohne Torerfolg. Gemildert wurde dies am 9. Spieltag nur durch die Tatsache, dass auch hinten die Null stand. Auswärts gegen die TSG Mackenzell  trennte man sich 0:0 in einem, über weite Strecken, schwachen Spiel. 

 

„Man bekam den Gegner nicht zu fassen“. Das dürften sich auch die zahlreich mitgereisten Fans gedacht haben.  Mackenzell schien über die gesamten 90 Minuten immer ein Schritt schneller und im Ganzen aggressiver zu sein, ohne dabei zu glänzen. In vielen Situationen scheiterte die Heimelf einfach nur an der eigenen Unzulänglichkeit vor dem Tor. Torchancen für unser Team waren in der ersten Halbzeit  Fehlanzeige. 

Der Seitenwechsel brachte auch nicht den erhofften Umschwung. Vielmehr wurde der Schlagabtausch nun offener geführt, da beide Teams mit dem Resultat, sowie der eigenen Leistung, keinesfalls zufrieden sein konnten. Während auch die zweite Hälfte vor sich hin siechte, versprach erst die Schlussphase noch einmal beste Unterhaltung. Der Schiedsrichter sah sich bei diesem langweiligen Kick in der Pflicht, einmal mehr das Heft in die Hand zu nehmen. Gleich mehrfach in Folge, pfiff er zum Teil wahnwitzige Abseitsentscheidungen, vorzugsweise gegen unser Team. Dies jedoch sehr zur Freude der anwesenden Spieler unserer 2. Mannschaft, die daraufhin noch einmal richtig Stimmung hinter dem Gästetor machten. In den letzten Minuten überschlugen sich dann die Ereignisse. Der Ball lag nach 80 Minuten im Netz der Mackenzeller, nachdem der eingewechselte Marcel Möller mit einer perfekten Flanke den Kopf von Mario Bieber traf. Der Schiri blieb jedoch seiner Passion treu und pfiff auch hier die konsequente  Fehlentscheidung. Wenige Minuten später verspielte Alexander Körbel die größte Chance der SG,  als er aus spitzem Winkel den mitgelaufenen Teamkollegen übersah und selber am Torwart scheiterte. Im direkten Gegenzug verhinderte Michael Stock die „Ironie des Schicksals“ indem er den  Alleingang des Gegners auf sein Tor ein Ende setzte.

 

Das Einzige womit die Protagonisten der SG zufrieden sein konnten , war das Ergebnis. Der Gegner war über die volle Distanz , Feld- und Chancen überlegen. Da man am Ende auch nicht die Cleverness zum Lucky-Punch besaß, konnte man mit dem einen Punkt sehr zufrieden sein.